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Shopware oder Shopify? Der ehrliche Vergleich für 2026

Martin WeinmayrVonMartin Weinmayr·

Die Frage kommt in jedem zweiten Erstgespräch. Und die ehrliche Antwort ist: Es kommt drauf an.

Nicht auf die Plattform. Sondern auf dein Geschäftsmodell, deine Anforderungen und wo du in drei Jahren stehen willst. Wir arbeiten mit beiden Systemen seit über zehn Jahren und sagen dir, was wir aus langjähriger Erfahrung gelernt haben. Wann Shopware die bessere Wahl ist, wann Shopify. Und wann es auf was ganz anderes ankommt.

Kurz: Shopware oder Shopify entscheiden. Die Frage „Shopware oder Shopify" lässt sich nicht pauschal beantworten — sie hängt von B2B-Anforderungen, Custom-Logik-Bedarf und Wachstumsplan ab. Wir vergleichen Shopware oder Shopify in den Dimensionen, die wirklich zählen.

Inhalt

  1. Was ist Shopware wirklich?
  2. Was ist Shopify wirklich?
  3. Was kostet Shopware 6 wirklich?
  4. Was kostet Shopify wirklich?
  5. Die 30%-Regel: Wann passt welche Plattform?
  6. Shopware vs Shopify: Die Features im Überblick
  7. B2B Commerce: Das ist der Unterschied
  8. Headless und Composable: Wann macht es Sinn?
  9. Fazit: Die richtige Frage stellen

Was ist Shopware wirklich?

Shopware ist eine offene E-Commerce-Plattform. Open Source Core, modulare Architektur, volle Kontrolle über die Daten. Das klingt nach Enterprise-Freiheit. Und das ist es auch, wenn du weißt was du damit anfängst.

Die Platform gibt es in vier Editionen. Community ist kostenlos, basiert auf demselben Code wie die bezahlten Versionen. Rise, Evolve und Beyond sind die kommerziellen Lizenzen mit SaaS-Hosting und priorisiertem Support. Das Preismodell hängt von deinem Umsatz (GMV) ab, nicht von Features. Das bedeutet: Je mehr du verkaufst, desto mehr zahlst du Shopware. Das kann ein Vorteil sein wenn dein Shop wächst, oder ein Nachteil wenn du schnell stark wächst.

Shopware 6 bekommt regelmäßig Updates. Version 6.7.8.2 ist die aktuelle Version (März 2026). Das Tempo ist konstant, aber nicht wild. Keine großen Breaking Changes, die Stabilität ist hoch.

Das Besondere an Shopware: Die Plattform hat echte B2B-Features. Individuelle Preise pro Kundengruppe, digitale Sales Rooms, komplexe Freigabeprozesse. Das ist nicht irgendwann reingestöpselt worden, sondern Teil der DNA. Die Plattform wurde von Anfang an für Hersteller und Distributoren gebaut, nicht nur für D2C.

Shopware Intelligence ist das neuere AI-Feature. Ein Copilot im Admin-Bereich der dir bei SKU-Onboarding und Kampagnen hilft. Aktuell noch eher Ansatz als Killer-Feature, aber die Richtung stimmt.

Was ist Shopify wirklich?

Shopify ist eine SaaS-Plattform. Du bekommst gehostete E-Commerce, du zahlst einen Plan pro Monat, Shopify kümmert sich um alles darunter. Das klingt nach weniger Kontrolle. Und das ist es auch. Aber es ist ein guter Kompromiss wenn du keinen DevOps-Team hast.

Shopify hat zum aktuellen Zeitpunkt mehrere Pläne: Einstiegspläne ab wenigen EUR pro Monat, bis hin zu Shopify Plus im vierstelligen Bereich monatlich. Dazu kommen Transaktionsgebühren je nach Plan. Mit Shopify Payments (das ist Shopifys eigenes Payment-Gateway) fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Das ist wichtig: Shopify Plus mit Shopify Payments hat 0% extra Gebühren. Bei den anderen Plänen ist die Gebührenstruktur transparent.

Shopify ist bekannt dafür dass es ständig neue Features bringt. Alle sechs Monate gibt es eine neue "Edition". Winter 2026 heißt "Renaissance", Summer 2025 war "Horizons", Winter 2025 war "Boring" (ja, wirklich). Die Features sind oft durchdacht. Flow Builder (visuelles Workflow-Automation), Oxygen (eigenes Theme-System), Apps überall. Das Ecosystem ist gigantisch.

Das Besondere an Shopify: Die Plattform ist für schnelle Umzüge gedacht. Rein, hochfahren, wachsen. Wenn dein Shop weniger als 30% Custom-Code braucht, ist Shopify meistens die smartere Wahl. Schneller umgesetzt, günstiger in der Laufzeit, weniger DevOps-Mehraufwand.

Was kostet Shopware 6 wirklich?

Die einfache Antwort ist falsch. Es gibt keine feste Shopware-Lizenz. Stattdessen musst du verstehen in welche der vier Ausbaustufen dein Projekt fällt.

Stufe 1: Theme + Konfiguration (das günstigste Setup) Du wählst ein Template (oder einen Custom-Theme), konfigurierst die Basis, bindest Payment und Versand an. Keine App-Entwicklung, keine ERP-Integration. Das ist das was Freelancer und kleinere Agenturen machen. Kosten: ab 8.000+ EUR. Shopware-Lizenzgebühren: Bei kleinerem GMV fast nichtig. Die Plattform wird günstiger je weniger du machst.

Stufe 2: Individuelle Anpassungen + Anbindungen (die neue Norm) Themes reichen nicht mehr. Du brauchst eine ERP-Integration, ein PIM, einen Warenkorb mit Speziallogik, kundenspezifische Apps. Das ist typisch für Hersteller und Distributoren. Kosten: ab 30.000+ EUR. Shopware-Lizenzgebühren: Jetzt fangen sie an relevant zu werden. Ab 500+ EUR monatlich (abhängig vom GMV, aktuelle Preise bei Shopware).

Stufe 3: Individuelles Frontend + tiefe Integration (die komplexe Variante) Kein Basis-Theme mehr. Du brauchst ein Custom-Design, individuelle APIs, komplexe B2B-Logik. Das ist where Ernst beginnt. Kosten: ab 80.000+ EUR. Shopware-Lizenzgebühren: ab 1.500+ EUR monatlich (aktuelle Preise bei Shopware).

Stufe 4: Headless (die zukunftssichere Variante) Frontend und Backend sind komplett entkoppelt. Dein Frontend läuft auf Nuxt, Next.js oder was auch immer. Shopware liefert nur die API. Was Headless Commerce konkret bedeutet und wann es sich lohnt, erklären wir in unserem Leistungsbereich. Initial teurer (ab 120.000+ EUR), aber der TCO wird langfristig besser. Updates sind nicht mehr ein großes Angelegenheit. Shopware wird einfach aktualisiert, dein Frontend läuft weiter. Shopware-Lizenzgebühren: ab 2.000+ EUR monatlich (aktuelle Preise bei Shopware).

Die wichtige Zahl: Bei Stufe 2 und 3 sind die Entwicklungskosten oft höher als die laufenden Lizenzgebühren. Das wird von vielen übersehen.

Hosting kommt noch drauf. SaaS ist ab 300+ EUR monatlich (abhängig von Last). PaaS mit mehr Kontrolle ab 500+ EUR. Self-Hosted brauchst du ohnehin ein Team für.

Die ehrliche Bilanz für Stufe 1 und 2: Shopify ist meistens günstiger und schneller. Stufe 3 ist eine echte Abwägung. Bei Stufe 4 kann Headless auf Shopware trotz höherer Initialkosten langfristig günstiger werden, wenn man nicht an die Shopware-Grenzen stößt.

Was kostet Shopify wirklich?

Shopify ist transparenter in der Preisstruktur. Du zahlst Plan + Transaktionsgebühren (wenn du nicht Shopify Payments nutzt) + Apps.

Die Basispläne sind klar gestaffelt: vom Einstieg bis Shopify Plus gibt es verschiedene Stufen mit unterschiedlichen Gebühren und Funktionen. Aktuelle Preise findest du direkt bei Shopify. Jahresbindung gibt in der Regel Rabatt.

Transaktionsgebühren sind das Unbekannte für viele. Je nach Plan und ob du Shopify Payments nutzt, fallen unterschiedliche Prozentsätze pro Transaktion an. Mit Shopify Payments sind es 0% extra, aber Shopify Payments nimmt seine eigenen Gebühren, ähnlich wie Stripe.

Apps sind wo die Kosten explodieren können. Manche sind kostenlos, andere kosten mehrere hundert EUR pro Monat. Ein typischer Shop mit 5-8 Apps kommt schnell auf 100+ EUR monatlich zusätzlich.

Die ehrliche Bilanz: Ein mittlerer Shop auf Shopify kostet auf 3 Jahre gerechnet 10.000+ EUR (Plan + Apps). Entwicklung kostet extra, aber viel weniger als bei Shopware. Ein Relaunch dauert bei uns auf Shopify 2-4 Monate statt 6-12 Monate wie bei Shopware. Wer von einer anderen Plattform wechselt, sollte zudem einen Blick auf unser Angebot zum Replatforming werfen.

Shopify ist ein Betriebskosten-Modell. Shopware ist ein Investitions-Modell. Das ist der tiefere Unterschied.

Die 30%-Regel: Wann passt welche Architektur?

Das ist das wichtigste Konzept das dasistweb über die Jahre gelernt hat.

Die 30%-Regel gilt nicht für die Plattformwahl. Sie ist eine Architektur-Entscheidung.

Wenn dein Projekt weniger als 30% Custom-Code braucht, kannst du mit einer Standard-Plattform (Shopware mit Theme oder Shopify) arbeiten. Schneller umgesetzt, günstiger, weniger Komplexität. Aber die Plattform passt zu deinen Anforderungen.

Wenn du mehr als 30% Custom brauchst, musst du die Architektur ändern. Das bedeutet nicht "wechsel die Plattform". Das bedeutet:

  • Heavy Custom im Frontend? Dann Headless Frontend (Nuxt/Next.js). Das Backend kann trotzdem Shopware oder Shopify sein.
  • Heavy Custom im Backend? Dann Microservices daneben (z.B. Symfony Service). Deine Main-Plattform bleibt.
  • Wenn du 30%+ Custom IN die Plattform packst, verlierst du ihre Standard-Vorteile. Das ist die eigentliche Grenze.

Was bedeutet "30% Custom-Code" konkret?

Unter 30%:

  • Standard-Katalogstruktur (max 3-4 Attribute pro Produkt)
  • Standard-Checkout (kein multi-step, keine Spezial-Validierung)
  • Standard-Kundengruppen
  • Einfache Integration (API reicht aus)
  • Kein umständliches CMS notwendig
  • Geschäftslogik passt in die Standard-Plattform

Über 30%:

  • Komplexe Produktkonfiguration (Konfigurator für Einzelanfertigung?)
  • B2B-Logik (individuelle Preise, Freigabeprozesse, Mengenrabatte)
  • Tiefe ERP-Integration (Echtzeit-Bestände, Buchungslogik)
  • Natives CMS (Content braucht mehr als Standard bietet)
  • Custom-Apps die regelmäßig weiterentwickelt werden
  • Geschäftslogik passt nicht in die Standard-Plattform

Unser Benchmark aus unserer Erfahrung: 70% fallen unter die 30%-Schwelle. Diese Projekte laufen gut auf Standard-Plattformen. 30% überschreiten sie später oder brauchen sie von Anfang an. Für diese Projekte: Headless Frontend dazu (wenn Frontend die 30% ist) oder Microservices daneben (wenn Backend die 30% ist).

Shopware vs Shopify: Die Features im Überblick

FeatureShopware 6ShopifyGewinner
HostingSaaS, PaaS, Self-HostedSaaS onlyShopware
B2B (native)Ja, integriertAls App/UmwegShopware
AnpassbarkeitVollständigBegrenztShopware
Update-ZyklusAlle 4-6 WochenAlle 6 MonateShopify (stabiler)
Kosten (klein)ab 500+ EUR/Monatdeutlich günstigerShopify
Kosten (groß)ab 2.000+ EUR/Monatab mehreren hundert EUR/MonatShopify
Payment-GebührenWie Stripe etc.0% mit Shopify PaymentsShopify

Die Tabelle ist bewusst kurz. Wenn du in alle Features gehen würdest, könnten wir ein ganzes Buch schreiben. Aber das hier sind die Unterschiede die in den Projekten zählen.

B2B Commerce: Das ist der Unterschied

B2B ist kein monolithischer Begriff. Es gibt drei Level.

Level 1: Geschäftskunden kaufen einfach mehr Das ist ein normaler Onlineshop mit höheren Bestellmengen. Beide Plattformen können das.

Level 2: Kundengruppen mit unterschiedlichen Preisen Das ist schon interessanter. Kunde A zahlt Listenpreis, Kunde B kriegt 20% Rabatt, Kunde C braucht eine Rechnungsadresse. Shopify hat Discount-Apps für sowas. Es funktioniert, aber es fühlt sich nicht native an. Shopware hat diese Features eingebaut.

Level 3: Echte B2B-Komplexität Individuelle Preise pro Kunde (nicht nur Rabattstufen). Freigabeprozesse (Einkäufer ordert an, Manager genehmigt). Reservierte Mengen über Zeit. Digital Sales Rooms (Portal wo du Kunden ihre ganz persönliche Angebotsseite zeigst). Das ist where Shopware anfängt zu glänzen. Unser B2B Commerce Leistungsbereich gibt dir einen Überblick was dabei in der Praxis zählt. Shopify braucht dafür mehrere spezialisierte Apps und Custom-Code.

Die ehrliche Einschätzung: Level 1 und 2 mit beiden Systemen lösbar. Level 3 brauchst du Shopware oder du löst die 30% über Architektur (Headless Frontend oder Microservices).

Für Shopware-B2B lohnt sich außerdem ein Blick auf b2b-sellers.com als ergänzende Lösung. Bei Interesse sprich uns an.

Unsere typischen B2B-Kunden nutzen Shopware. ARMEDANGELS, Fischer Sports, Melitta. Das sind alle zwischen 10M+ EUR und 50M+ EUR GMV. Auf diesem Level lohnt sich die Shopware-Komplexität. Unter 5M+ EUR GMV lohnt sich meistens Shopify mit Apps.

Headless und Composable: Wann macht es Sinn?

Headless bedeutet: Das Frontend ist komplett getrennt vom Backend. Die Plattform liefert nur APIs, die Frontend-Experience bauen andere (Nuxt, Next.js, Vue, React, whatever).

Das klingt modern und ist es auch. Aber es ist nicht immer sinnvoll.

Wann Headless Sinn macht:

  • Du brauchst ein eigenes Frontend das Shopify-Themes einfach nicht können.
  • Dein Frontend hat seinen eigenen Update-Zyklus und darf nicht an Shopware-Updates gebunden sein.
  • Du brauchst echte Omnichannel-Architektur. Der Shop, die App, Social Commerce, alles aus derselben API.
  • Du planst für 5-10 Jahre und willst nicht in 3 Jahren replatformen müssen.

Wann Headless NICHT Sinn macht:

  • Dein Shop passt in ein Standard-Design. (Dann nutze Shopify.)
  • Dein Team hat keinen Frontend-Engineer. (Dann wird es teuer und du verlierst dein USP.)
  • Du brauchst schnelles Livegang. (Headless dauert 4-8 Wochen länger.)
  • Dein GMV ist unter €5M. (Dann überengineering dich nicht selbst.)

Die Realität: Headless ist nicht "besser", es ist "anders". Und für die Mehrheit der E-Commerce-Shops nicht notwendig. Wir sehen es vor allem bei großen Herstellern (50M+ EUR GMV) und bei DTC-Marken die Channels stärker pushen wollen.

Shopware mit Nuxt Layers ist aktuell unsere bevorzugte Headless-Lösung im deutschsprachigen Raum. Die Plattform hat echte Composable-DNA. Das ist nicht nachgestöpselt wie bei vielen anderen.

Fazit: Die richtige Frage stellen

Die Entscheidung zwischen Shopware und Shopify ist nicht über Features zu treffen. Es ist eine Entscheidung über Architektur und Langfrist-Strategie.

Shopify gewinnt bei: Schnelle Umzüge, Budgets unter 50.000 EUR, Teams ohne DevOps, Standard-Use-Cases, Wachstum ohne große Komplexität.

Shopware gewinnt bei: Komplexe B2B-Logik, lange Investitionszyklen, DevOps in-house, B2B-Logik die tief in die Plattform reicht, Omnichannel von Tag eins.

Die 30%-Regel entscheidet nicht zwischen Shopware und Shopify. Sie entscheidet über die Architektur (Standard-Plattform vs. Headless/Microservices).

Die wichtigere Frage ist aber: Wer setzt das um? Eine gute Agentur auf Shopify schlägt eine schlechte Agentur auf Shopware. Always.

Und wenn du unsicher bist: Das ist normal. Das ist auch der Punkt wo wir reinkommen. 30 Minuten Erstgespräch, ehrlich reden, die richtigen Fragen stellen. Wir sagen dir was wir denken. Nicht was wir mit dir umsetzen wollen, sondern was für dich Sinn macht.

Seit 2011 haben wir gelernt: Die besten Shops entstehen wenn die Technologie passt. Nicht wenn sie glänzend ist.

Häufig gestellte Fragen

Ist shopware oder shopify die richtige Wahl für meinen Shop?
Das hängt von deinen Anforderungen ab. Shopware ist ideal für komplexe Kataloge und deutsche E-Commerce Prozesse, overkill für einfache Shops.
Wie stark ist die Shopware Community und gibt es gute Support-Optionen?
Shopware hat eine aktive Community, gute Dokumentation und professionelle Support. Es gibt spezialisierte Agenturen und über 400 zertifizierte Partner.
Kann ich Shopware selbst hosten oder ist Cloud besser?
Beides möglich. Managed Cloud ist wartungsarm, Self-Hosting gibt dir mehr Kontrolle. Das ist eine Kosten- und Komplexitätsfrage.
Wie oft bekommt Shopware Updates und sind sie aufwändig?
Minor Updates alle 2-3 Wochen sind meist problemlos. Major Updates 1-2 mal im Jahr erfordern Testing. Mit Test-Umgebung sollte es aber Routine sein.

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