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Shopware Migration: Von Shopware 5 auf 6, von Magento oder WooCommerce

Martin WeinmayrVonMartin Weinmayr·

Eine Shopware 5 Migration zu Shopware 6 klingt wie ein Standard-Update. Ist es nicht. Es ist ein Replatforming. Komplett andere Architektur, komplett anderer Code, neue Datenmodelle. Wer das unterschätzt, zahlt Entwicklerkosten im sechsstelligen Bereich und kommt 6 Monate später live als geplant.

Wir machen das seit 2012 für Shops in der DACH-Region. Und die Erkenntnisse sind deutlich: Es gibt Projekte bei denen die Migration richtig Sinn macht. Und es gibt welche bei denen du besser von vorne baust. Hier ist was wir gelernt haben. Für Shopware 5 zu 6, von Magento aus und von WooCommerce aus.

Inhalt

  1. SW5 zu SW6: Das ist kein Update
  2. Was ist ein Replatforming?
  3. Von Magento zu Shopware: Wann es Sinn macht
  4. Von WooCommerce zu Shopware: Die harte Wahrheit
  5. Datenmigration: Produkte, Kunden, Bestellhistorie
  6. Was man NICHT migrieren sollte
  7. Zeitrahmen und Kostentreiber
  8. Checklist: Ist Migration die richtige Wahl?
  9. Fazit

Shopware 5 zu Shopware 6: Das ist kein Update

2018 hat Shopware Version 6 gelauncht. Nicht als Update zur Version 5, sondern als völliger Neuanfang. Eine moderne Event-basierte Architektur, API-first, REST + GraphQL, eine neue Entity-Datenstruktur, ein neuer Admin Workspace. Shopware 5 Code läuft auf Shopware 6 nicht. Plugins nicht. Themes nicht. Customizations nicht.

Wenn du Software-Entwickler fragst ob SW5 zu SW6 eine "Migration" ist, sagen die meisten: Nein. Es ist ein Replatforming. Du brauchst nicht die Daten mitzunehmen und die gleiche Struktur auf der neuen Plattform nachzubauen. Du brauchst einen komplett neuen Shop mit neuer Architektur, neue Plugins, neuer Code. Die Daten sind nur die Fracht.

Das klingt dramatisch. Ist es auch. Aber es bedeutet auch: Alles was schlecht war im alten Shop, all die technischen Schulden, die Performance-Probleme, die fragwürdigen Customizations. Das bleibt zurück.

Was ist ein Replatforming?

Ein echtes Replatforming hat vier Phasen:

Phase 1: Audit des alten Systems. Was haben wir eigentlich? Welche Plugins, welche Customizations, welche Datenstrukturen? Das klingt einfach, kostet aber oft 2 bis 4 Wochen. Weil in 10-jährigen Shops niemand mehr genau weiß wie der Code entstand oder warum bestimmte Plugins der Code-Jungle zusammenhängen.

Phase 2: Architektur-Design für das neue System. Das ist keine 1:1-Umsetzung vom alten System. Das ist die Chance zu sagen: Was brauchen wir wirklich? Welche Plugins sind noch relevant, welche können wir streichen? Wo wollen wir Headless Commerce gehen, wo nicht? Das ist strategisch und technisch zugleich.

Phase 3: Implementierung. Der Shop wird von Grund auf neu gebaut. Basierend auf modernem Code, moderner Architektur, bewährten Plugins und Patterns. Das ist nicht "Datenbank umziehen und Script schreiben". Das ist echte Softwareentwicklung.

Phase 4: Datenmigration und Go-Live. Erst wenn alles auf Basis von echtem Code und echter Architektur gebaut ist, ziehen die Daten um. Produkte, Kunden, Bestellhistorie. Aber auch hier: Es geht nicht um 1:1 Migration. Es geht um intelligente Datentransformation.

Das ist kein einfaches Projekt. Das ist ein echtes Replatforming. Und ja, es kostet Geld. Aber wenn du es richtig machst, bekommst du dafür einen Shop mit moderner Codebase, wartbar für die nächsten 10 Jahre.

Von Magento zu Shopware: Wann es Sinn macht

Magento zu Shopware ist eine beliebte Migration. Magento ist mächtig, Magento 2 ist solide, aber es ist auch kompliziert. Hosting ist teuer, das System ist schwerfällig, Entwicklung dauert lange. Shopware 6 bietet die gleiche Mächtigkeit mit besserer Developer Experience.

Die Frage ist: Wann lohnt sich das wirtschaftlich?

Es macht Sinn wenn:

  • Dein Magento-Shop ist älter als 5 Jahre und die Hosting- und Entwicklungskosten sind hoch. Magento ist technisch-schulden-lastig, du zahlst jeden Monat dafür.
  • Du hast komplexe B2B-Anforderungen und Magento fühlt sich für deine Usecases nicht mehr richtig an.
  • Dein Magento-Team hat gekündigt und du brauchst neue Entwickler. Gute Magento-Developer sind schwer zu finden und teuer. Gute Shopware-Developer ebenso, aber die Community ist näher und schneller.
  • Du willst Headless gehen und Magento-Headless fühlt sich für deine Anforderungen nicht richtig an.

Es macht NICHT so viel Sinn wenn:

  • Dein Shop läuft stabil, die Hosting-Kosten sind OK und du zahlst nicht pro Monat für Wartung und Entwicklung.
  • Du hast richtig tief customized und deine Customizations sind critical. Das ist Portierungs-Albtraum. Oder du musst sie komplett neu schreiben.
  • Du hast große Mengen an Kundendaten oder sehr komplexe Bestellhistorien. Die Datenmigration wird kompliziert.

Typische Szenarien die wir sehen:

Großhändler mit 500+ SKUs, komplexe Kundensegmentierung, mehrere Zahlungsarten und Versand-Integrationen. Magento kann das, Shopware kann das, aber die Migration ist anspruchsvoll. Zeitrahmen: 4 bis 8 Monate, 50.000+ EUR je nach Komplexität.

Von WooCommerce zu Shopware: Die harte Wahrheit

WooCommerce zu Shopware ist eine andere Geschichte. WooCommerce ist das WordPress-Plugin für E-Commerce. Funktioniert, ist günstig, aber es ist nicht für große Shops gemacht. Wenn dein Shop über WooCommerce hinauswächst, hast du grundsätzlich zwei Optionen: Shopify oder Shopware.

WooCommerce zu Shopware macht Sinn wenn:

  • Du hast ein Geschäftsmodell das über einfache B2C hinausgeht. B2B mit individuellen Preisen, Kundengruppen, komplexe Workflows. WooCommerce kann das, aber schlecht.
  • Dein Shop wächst, die WordPress-Infrastruktur wird zum Bottleneck. Performance ist ein Problem. Hosting ist teuer weil das ganze WordPress mitgezogen wird.
  • Du brauchst wirklich eine professionelle, wartbare Codebasis. WordPress ist ein CMS, nicht eine E-Commerce-Plattform. Das ist ein großer Unterschied.

WooCommerce zu Shopware macht NICHT Sinn wenn:

  • Dein Shop ist noch klein (unter 100 Produkte, unter 2.000 EUR/Monat Umsatz). Dann ist WooCommerce immer noch OK. Die Kosten einer Migration würden sich nicht rechnen.
  • Du brauchst eine Schnelllösung und Timeline ist kritisch. Die Migration dauert.
  • Dein Team ist WordPress-spezialisiert und hat keine Lust Shopware zu lernen.

Die ehrliche Einschätzung: Die meisten WooCommerce-Shops wachsen nicht zu Shopware. Die wachsen zu Shopify. Weil Shopify schneller is, die Developer Experience besser, und für die Mehrheit der Anforderungen völlig ausreichend. Shopware ist die Wahl wenn deine Anforderungen über Shopify hinausgehen, nicht wenn du einfach "raus aus WordPress" willst.

Datenmigration: Produkte, Kunden, Bestellhistorie

Die wichtigsten Datentypen die migriert werden:

Produkte und Kategorien. Das ist technisch relativ unkompliziert. Produktnamen, Beschreibungen, Preise, Bestände, Attribute, Kategoriezuordnungen. Die meisten Migration-Tools handhaben das inzwischen gut. Was schwierig wird: Custom-Felder. Wenn du in Magento oder WooCommerce Custom-Attribute haben, müssen die entweder gemappt werden auf Standard-SW6-Attribute oder du brauchst Custom-Felder in SW6.

Kunden und Adressen. Einfach strukturiert: E-Mail, Name, Adressen, Kundengruppen. Was nicht so einfach ist: Kundensegmentierungen. Wenn du in Magento Kundengruppen hast basierend auf Kaufhistorie, Discount-Levels, custom Logik, musst du das neu definieren in Shopware. Und auch neu migrieren, weil die alte Logik obsolet ist.

Bestellhistorie. Das ist kritisch und sollte komplett sein. Jede Bestellung mit allen Positionen, Status, Zahlungsinfo, Tracking. Shopware speichert das strukturiert in Order-Entities. Die Migration muss sicherstellen dass nichts verloren geht. Das ist nicht komplex, aber es muss sauber sein.

Bewertungen und Reviews. Sind wichtig für SEO und Trust. Sollten migriert werden. Aber achtung: Alte Bewertungen mit alten Produktbildern oder alten Produktnamen sind manchmal mehr Ballast als Asset. Manchmal macht es Sinn sie zu löschen und frisch zu starten.

Nicht alles muss mitgenommen werden. Alte Newsletter-Abos, alte Registrierungen, alte Temporizäre Daten, alte Server-Logs. Das ist Ballast. Ein neuer Shop ist auch die Chance zu sagen: Wir nehmen nur mit was wertvoll ist.

Was man NICHT migrieren sollte

Das ist eine Lektion die wir aus langjähriger Erfahrung gelernt haben. Nicht alles sollte migriert werden.

Alter Code und alte Plugins. Die Hauptlektion: Eine Migration ist deine Chance den Code-Graveyard auszumisten. Plugins die nicht mehr verwendet werden, Custom-Extensions die für historische Anforderungen gedacht waren, Code der nur noch "für den Fall da ist". Raus damit. Das ist Technische Schuld. In SW6 neu aufbauen nur was ihr braucht.

Alte Themes und Frontend-Code. Bei Shopware 5 zu 6 Migrationen sehen wir oft: Teams die versuchen ihr altes Responsive Design "mitzunehmen". Das funktioniert nicht. Die Template-Syntax ist anders, die CSS-Struktur ist anders, das Frontend ist auf komplett andere APIs gebaut. Der Aufwand den alten Code portieren ist meist höher als von vorne zu designen. Nutzt die Migration als Chance für ein neues Design.

Veraltete Payment- und Shipping-Provider-Integrationen. Wenn der alte Shop mit einem Payment-Provider integriert ist den keiner nutzt, oder einem Shipping-Provider den du 2015 eingebaut hast aber seitdem nie verwendet, nimm das nicht mit. Das ist Legacy. Setze auf aktuelle, bewährte Integrationen.

Audit-Logs und alte transaktionale Daten. Dein ERP-System hat vielleicht Audit-Logs oder interne Transaktions-Aufzeichnungen die nicht mehr relevant sind. Die brauchst du nicht in SW6. Das macht nur die Datenbank größer.

Was ihr BEHALTEN solltet:

  • Produkt-Portfolio, Preise, Bestände
  • Kundenstammdaten (Name, Email, Adressen)
  • Bestellhistorie (mindestens 2 Jahre, gerne älter für Reporting)
  • Reviews und Ratings
  • SEO-Critical Content (Landingpages, Kategorietexte, Produktbeschreibungen)

Alles andere: Prüft kritisch ob ihr es wirklich brauchst.

Zeitrahmen und Kostentreiber

Shopware 5 zu Shopware 6:

Eine Standard-Migration ohne große Customizations: 4 bis 6 Monate, 60.000+ EUR. Das ist für einen mittelgroßen Shop (500 bis 5.000 Produkte, Standard-Plugins, Standard-Anforderungen).

Was kostet wieviel:

  • Audit und Projektplanung: 1 bis 2 Wochen, 8.000+ EUR
  • Architektur-Design: 2 bis 3 Wochen, 12.000+ EUR
  • Implementierung und Plugin-Entwicklung: 8 bis 14 Wochen, 35.000+ EUR (das ist die größte Position)
  • Datenmigration, Testing, Go-Live: 2 bis 4 Wochen, 8.000+ EUR

Von Magento zu Shopware:

Deutlich länger. Die Architekturen sind unterschiedlicher. Eine typische Magento-Migration: 6 bis 8 Monate, 80.000+ EUR. Es gibt weniger fertige Migration-Tools, mehr Custom-Mapping-Logik.

Von WooCommerce zu Shopware:

Erheblich. Weil WooCommerce-Daten völlig anders strukturiert sind. 3 bis 5 Monate, 60.000+ EUR ist das typische Spektrum. Das ist ironischerweise nicht günstiger als Magento, weil die Datenstrukturen weniger professionell aufgebaut sind.

Was die Kosten treibt:

  1. Komplexität der Customizations im alten System. Je mehr Custom-Code, desto länger die Analyse.
  2. Datenkomplexität. Wie viele Produkte, Kunden, Bestellungen? Mit 10.000 Produkten braucht die Datenmigration länger.
  3. Integration-Tiefe. Wenn der alte Shop mit 5 externen Systemen integriert war (ERP, CMS, PIM, Marketing, Logistik), braucht ihr alle Integrationen auch in SW6. Das ist Arbeit.
  4. Neue Features die ihr in SW6 haben wollt. Headless-Setup? Das kostet Zeit. B2B-Features? Auch. Wenn ihr nur 1:1 migrieren wollt, spart das Geld, aber macht keinen Sinn.

Die typische Timeline:

Audit und Planning: Woche 1 bis 4. Dann keine Arbeit am Live-Shop, das ist jetzt kritisch. Implementierung: Woche 5 bis 20. Parallel zum alten Shop, der läuft weiter. Testing und Go-Live: Woche 20 bis 24. Kurz vor dem Zeitrahmen ist das höchste Engineering-Konzentration erforderlich.

Go-Live ist das kritischste Fenster. Das ist eine Nacht-Aktion. Alle Daten werden final synchronisiert, Indizes werden gebaut, das DNS wird umgelenkt. Das ist ein klassisches Big-Bang-Deployment. Downtime sollte unter 30 Minuten liegen.

Ist eine Migration die richtige Wahl?

Die wichtigsten Fragen um herauszufinden ob Migration oder ein Neuaufbau die richtige Wahl ist:

1. Wie alt ist der Shop? Älter als 7 Jahre? Dann ist er wahrscheinlich zu viel Technische Schuld. Jünger als 2 Jahre? Dann lohnt sich eine Migration wahrscheinlich nicht.

2. Wie stark ist der alte Code customized? Wenn über 30% des Codes Custom ist, wird die Migration kompliziert. Dann lohnt sich ein Neuaufbau oft mehr.

3. Läuft der Shop noch profitabel? Wenn der Shop Umsatz verliert weil die Architektur nicht mehr hält, braucht ihr schnell Abhilfe. Eine 6-Monate-Migration passt dann zeitlich nicht. Dann ist Shopify schneller.

4. Wie wichtig ist die Bestellhistorie? Wenn Bestellhistorie und Kundendaten kritisch sind (B2B mit langfristigen Kundenbeziehungen), müsst ihr migrieren. Wenn der Shop ein Einzelhandel mit geringem Kundenbindung-Faktor ist, könnt ihr auch von vorne anfangen.

5. Habt ihr die Ressourcen für ein 6-monatiges Projekt? Das ist die ehrliche Frage. Wenn eure Development-Kapazität nicht für 6 Monate ein Migrations-Projekt tragen kann, dann macht das keinen Sinn. Die Migration wird zur Low-Priority und zieht sich.

6. Gibt es externe Abhängigkeiten? Wenn der Shop Teil von einem großen ERP-System ist und kritische Integrationen hat, wird die Migration komplexer. Dann braucht ihr möglicherweise 8 statt 6 Monate.

Unser Tipp: Bevor ihr euch auf eine Migration festlegt, lasst einen unabhängigen Audit machen. Nicht von der Agentur die euch verkaufen will, sondern von Leuten die sich das alte System anschauen und ehrlich sagen: Migration oder Neubau?

Fazit: Migration ist kein einfaches Projekt

Wir begleiten Shopware-Migrationen seit 2012. Die wichtigste Lektion aus dieser Zeit: Der technische Teil ist selten das Problem. Das Problem ist die Erwartungshaltung. Wer denkt "wir migrieren einfach" und nicht "wir bauen neu", geht mit falschen Karten ins Projekt. Was ein solches Replatforming-Projekt als Leistung umfasst, zeigen wir auf unserer Serviceseite.

Eine Shopware-Migration ist Replatforming, kein Update. Das kostet Geld, Zeit und volle Konzentration. Aber wenn ihr es richtig macht, bekommt ihr dafür einen moderneren, wartbaren Shop mit solider Codebase. Nicht eine 1:1-Kopie des alten Systems. Sondern das beste aus dem alten System in die Architektur der neuen Plattform.

Von Magento zu Shopware oder von WooCommerce zu Shopware macht Sinn wenn eure Anforderungen das justifizieren. Nicht weil ihr "raus wollt aus der alten Plattform". Das ist eine teure Motivation. Die richtige Motivation ist: Ich brauche neue Funktionen, bessere Wartbarkeit oder neue Architektur.

Und ja, manchmal ist die bessere Antwort nicht Shopware, sondern Shopify oder ein komplett neuer Stack. Das ist unsere ehrliche Einschätzung, auch wenn wir eine Shopware Agentur sind. Es geht um dein Projekt, nicht um unsere Lieblingsplattform.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert eine Shopware Migration wirklich?
Das hängt von deinem aktuellen System ab. Eine Migration von Shopware 5 dauert 4-8 Wochen, von Magento 8-12 Wochen. Datenqualität und komplexe Custom-Code verlängern das.
Werden alle meine Daten sicher von der alten Plattform übernommen?
Mit professionellen Tools ja, aber du brauchst Qualitätssicherung. Produktbilder, Bestellhistorie und Kundendaten müssen auf Vollständigkeit geprüft werden.
Was kostet eine Shopware 5 zu 6 Migration?
Eine einfache Migration 8-15k€, komplexe Shops mit Customizations 20-40k€+. Je mehr Custom-Code du hast desto teurer wird es.
Können wir während der Migration den alten Shop noch nutzen?
Ja, der alte Shop läuft parallel. Am Migrationstag wird ein Cutover gemacht. Achte darauf dass zwischen letzter Sync und Go-Live nicht zu lange Zeit vergeht damit keine Bestellungen verloren gehen.
Was passiert mit meinen Shopware 5 Plugins nach der Migration?
Viele müssen angepasst oder neu geschrieben werden da die API sich geändert hat. Gängige Plugins von dasistweb oder bekannten Agenturen haben meist schon Shopware 6 Versionen.

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