Die Suche nach der richtigen E-Commerce Agentur ist frustrierend. Jede verspricht dir das Gleiche: Full-Service, durchdachte Lösungen, bewährte Projekte. Alle klingen gleich. Unterscheiden tun sie sich erst wenn es ans Geld geht oder der erste Projektmilestone verpasst wird.
Wir bauen seit 2011 E-Commerce Shops und wissen exakt, was Agenturen unterscheidet und worauf du achten musst. Und wir sagen dir auch, wann wir nicht die richtige Wahl sind. Das ist Agentur-Auswahl von innen.
Inhalt
- Gibt es DIE beste E-Commerce Agentur?
- Welche Arten von E-Commerce Agenturen gibt es?
- Was kostet eine E-Commerce Agentur wirklich?
- Die wichtigsten Auswahlkriterien
- Freelancer vs. kleine Agentur vs. große Agentur
- Red Flags beim Agentur-Auswahlprozess
- So sieht ein guter Auswahlprozess aus
- Fazit: Was macht eine gute E-Commerce Agentur aus
Gibt es DIE beste E-Commerce Agentur?
Die kurze Antwort: Nein. Es gibt die richtige für deinen Case.
Der Markt kennt vier grundverschiedene Agenturtypen: Full-Service, Plattform-Spezialist, Design/UX, Performance-Marketing. Jeder Typ ist in seinem Feld stark, außerhalb davon meist mittelmäßig. Eine Full-Service-Agentur, die sich als "beste für alles" verkauft, ist in der Regel in keinem Einzelfeld wirklich gut. Umgekehrt kann eine spezialisierte Shopware Agentur oder Shopify Agentur dein B2C-D2C-Setup sauber bauen, aber bei reinem Performance-Marketing nicht liefern.
Welche Agentur die richtige ist, hängt davon ab, wo du stehst: Plattform-Entscheidung offen oder fix? Team intern groß oder klein? Wachstumsphase oder Scale-Phase? Die folgenden Abschnitte zeigen die vier Agenturtypen und helfen dir, deinen passenden zu identifizieren.
Welche Arten von E-Commerce Agenturen gibt es?
Es gibt nicht die eine E-Commerce Agentur. Es gibt vier Ausprägungen, und welche zu dir passt, hängt davon ab was du brauchst.
Full-Service Agenturen machen alles selbst. Strategie, Design, Entwicklung, Marketing, Betrieb. Das Versprechen ist Simplizität. Ein Ansprechpartner, eine Rechnung. Das ist praktisch wenn die Agentur wirklich Senior ist. Es ist ein Albtraum wenn 60% des Teams Anfänger sind und trotzdem alles "machen". Full-Service funktioniert nur mit hoher interner Kompetenz.
Plattform-Spezialisten haben echte Expertise in einer oder zwei Plattformen. Sie kennen Shopware, Shopify oder commercetools in die Tiefe. Sie bauen 80% ihrer Projekte auf dieser Plattform und wissen wo die Grenzen liegen. Das ist wertvoll. Du bekommst nicht die beste Lösung für dein Problem, sondern die beste Lösung mit dieser Plattform. Das kann passen, muss es aber nicht.
Design/UX Agenturen sind Spezialisten für Frontend und Kundenerlebnis. Sie verstehen E-Commerce-Nutzungsverhalten, Conversion-Optimierung und bauen schöne, funktionierende Interfaces. Technisch sind sie often Freelancer-Netzwerke oder arbeiten mit Entwicklern zusammen. Gut wenn du ein bestehendendes Projekt neu denken willst. Riskant wenn sie auch die Systemarchitektur bestimmen wollen.
Performance-Marketing Agenturen sind fokussiert auf Sichtbarkeit und Umsatz. SEO, Ads, Analytics. Sie sagen dir wie du mehr Traffic gewinnst und wo Conversion-Hebel sind. Sie bauen nicht selbst, aber sie sagen dir was gebaut werden sollte. Wertvoll in den ersten 6 Monaten eines neuen Shops, dann sollte das ins Team gehen.
Unser Tipp: Du brauchst wahrscheinlich eine Mischung. Full-Service für die Basis-Architektur, dann spezialisierte Partner für Marketing und ggf. für UX/Design wenn das über deine Fähigkeiten geht.
Was kostet eine E-Commerce Agentur wirklich?
Die häufigste Frage, die schwierigste Antwort. Wir nennen Pauschalpreise nicht öffentlich, weil jedes Projekt anders ist und wir keine falschen Erwartungen wecken wollen. Aber wir können dir das Spektrum zeigen.
E-Commerce Projekte fallen in vier Ausbaustufen. Die Kosten unterscheiden sich massive zwischen ihnen.
Theme + Konfiguration
Du nimmst ein bewährtes Theme (Shopware Theme, Shopify Theme), passt es an deine Brand an, Produkte rein, Payment und Versand konfiguriert. Keine oder minimale Anbindungen. Das ist die günstigste Variante.
Kosten: ab 8.000+ EUR bei guten Agenturen. Diese Stufe ist das Feld für Freelancer und kleinere Agenturen. Und das ist völlig OK. Wir machen das nicht, weil wir nicht bei dieser Größenordnung arbeiten.
Individuelle Anpassungen + Anbindungen
Der Shop braucht spezielle Checkout-Logik, eine ERP-Anbindung (SAP, Navision, Lexware), vielleicht ein PIM für die Produktdaten. Standard-Apps reichen nicht mehr. Du brauchst Custom-Code.
Kosten: 40.000+ EUR, je nach Komplexität der Integrationen. Das ist die Stufe wo gute Agenturen anfangen Wert zu schaffen. Hier braucht es echte Expertise.
Stufe 3: Individelles Frontend plus tiefe Integration
Du brauchst keinen Template-Shop. Das Design ist komplett neu, gebaut auf Basis einer Plattform oder Headless mit Nuxt/Next.js. Individuelle Plugin- oder App-Entwicklung. Tiefe Anbindung an CRM, ERP, PIM, Payment, Versand. Komplexe Geschäftslogik in deinen Prozessen (B2B-Preislogik, Freigabeprozesse, kundenspezifische Kataloge).
Kosten: 100.000+ EUR, je nachdem wie komplex die Logik und wie viele Systeme beteiligt sind. Das ist das Feld der etablierten Agenturen. dasistweb arbeitet typischerweise auf dieser Stufe.
Headless Architecture
Frontend und Backend komplett getrennt. Dein Shop ist eine Nuxt- oder Next.js-App, die über APIs von Shopware, Shopify oder commercetools spricht. Jedes System hat seinen eigenen Update-Zyklus. Das Frontend ist unabhängig vom Plattform-Update.
Kosten initial: 150.000+ EUR. Das ist teurer am Anfang, aber der totale Betriebskosten (TCO) wird langfristig günstiger. Warum? Plattform-Updates betreffen nur die API-Schicht, nicht dein gesamtes Frontend. Das spart Migrations- und Testing-kosten über die Jahre.
Die andere Seite der Medaille: Headless braucht sehr stabile, gut dokumentierte APIs (commercetools ist hier stärker als Shopware). Headless braucht ein starkes Frontend-Team in deinem Haus oder im Agentur-Vertrag. Und Headless ist nicht für jeden Use Case notwendig.
Kosten-Faustregel: Shopify ist bis Stufe 2 meistens günstiger und schneller. Ab individuellem Frontend wird es interessant zu vergleichen (Shopware oder Headless). Bei Headless muss Headless langfristig günstiger werden, sonst passt es nicht.
Die wichtigsten Auswahlkriterien
Was unterscheidet gute Agenturen von passablen?
1. Technologie-Expertise, nicht Technologie-Dogmatismus
Eine gute Agentur hat echtes Wissen in 2-3 Plattformen. Shopware und Shopify zusammen zu verstehen ist selten. Commercetools zu verstehen setzt voraus dass dein Team nicht in Plugin-Entwicklung denkt, sondern in API-Architektur.
Faustregel: Stell technische Fragen die nicht im Standard-Verkaufspitch vorkommen. "Wie baut man eine Basket-Synchronisation zwischen zwei Systemen?" oder "Wann macht Headless für B2B Sinn?". Wenn die Agentur in Platitüden antwortet, ist es ein Verkaufer, kein Techniker.
2. Referenzen und Portfolio
Frag nach konkreten Projekten. Nicht nach der "beeindruckendsten" Kampagne, sondern nach einem Projekt das ähnlich ist wie deins. Größe, Branche, Komplexität.
Gute Zeichen: Die Agentur kann dir einen Referenzkunden nennen und dich mit ihm verbinden. Oder zeigt dir ein Projekt mit echten Metriken (Conversion-Rate, Wachstum, Performance). Schlechtes Zeichen: "Wir können das nicht öffentlich machen" oder nur generische Screenshots.
3. Team-Größe und Seniority-Mix
Eine 50-köpfige Agentur mit 90% Junioren ist nicht besser als eine 10-köpfige mit 80% Seniors. Frag wie der Mix aussieht. Bei dasistweb: ~25 Spezialist:innen, 80% Seniors. Das bedeutet wenn du mit uns anfängst, sitzt ein Senior in den wichtigen Meetings.
Warnsignal: "Wir haben 200 freie Developer". Das sind keine Partner, das sind Freelancer-Netzwerke. Es gibt dafür Fälle, aber es ist nicht das gleiche wie eine echte Agentur.
4. Branchenerfahrung
E-Commerce ist nicht E-Commerce. Ein Fashion-Shop hat völlig andere Anforderungen als ein B2B-Distributor. Eine Agentur die nur B2C gemacht hat, wird dein B2B-Projekt unterschätzen.
Das ist nicht disqualifizierend. Aber es ist ein Risiko, das du einpreisen musst. Frag wie lange die Agentur B2B macht und welche Kunden dazu gehören.
5. Fester Ansprechpartner, kein Projektmanager-Roulette
Die Agentur sollte dir eine Person nennen die dein Projekt verantwortet. Das muss nicht der CTO sein, aber es sollte jemand mit echtem Entscheidungsgewalt sein. Wenn dein Ansprechpartner wechselt, weil der die nächste Agentur-Rolle annimmt, ist das ein rotes Flag.
Freelancer vs. kleine Agentur vs. große Agentur
Wann nimmst du wen?
Freelancer
Geeignet für: Theme-Konfigurationen (Theme-Konfiguration). Spezialisten-Aufgaben (SEO-Optimierung, einzelne Plugin-Entwicklung, Design-Reviews). Kleinere Budgets unter 20.000 EUR.
Martins Position: Freelancer sind OK für kleine, klar abgegrenzte Projekte. Aber für komplexe E-Commerce mit Integrations-Anforderungen brauchst du echte Agency-Teams. Ein Freelancer, der allein alles macht, wird bei Komplexität zum Bottleneck. Für mittlere bis komplexe Projekte zahlt sich eine gute Agentur langfristig aus.
Vorteile: Schnell, persönlich, oft günstiger.
Nachteile: Kein "Backoffice". Wenn der Freelancer im Urlaub ist oder das Projekt langweiliger wird als gedacht, bist du stuck. Keine Vielfalt im Skillset. Scaling ist schwer. Der beste Shopware-Developer hat keine Ahnung von Performance-Marketing.
Kleine Agentur (5-15 Leute)
Geeignet für: Projekte mit individuellen Anpassungen. Etablierte Marken mit klarem Budget und Ziel.
Vorteile: Persönlicher als große Agenturen. Trotzdem Backup wenn einer wegfällt. Schnellere Entscheidungen.
Nachteile: Weniger spezialisiert. Die Agentur muss vieles selbst machen, oft mit nicht idealen Leuten. Weniger Referenzen bedeutet höheres Risiko.
Große Agentur (30+ Leute)
Geeignet für: individuellem Frontend und Headless Projekte. Enterprise-Anforderungen. Du brauchst Spezialisten für Frontend, Backend, QA, Sicherheit, vielleicht sogar Data Architecture.
Vorteile: Tiefe Expertise. Spezialisiertes Team pro Discipline. Backup ist Standard. Mehr Referenzen bedeutet höhere Sicherheit.
Nachteile: Weniger persönlich. Entscheidungen dauern länger. Oft teurer. Manchmal bist du nur eine von 20 Agenturen die mit der Holding verbunden sind.
Die ehrliche Einschätzung: Kleine bis mittlere Agenturen (dasistweb fällt hier rein) treffen oft die beste Balance. Klein genug um persönlich zu sein, groß genug um spezialisiert zu sein.
Red Flags beim Agentur-Auswahlprozess
Einige Dinge sollten dich sofort stutzig machen.
Pauschalangebot ohne Discovery
"Wir bauen dir einen Shopware-Shop für 59.000 EUR." Ohne vorher 20 Fragen gestellt zu haben. Das ist nicht selbstbewusst, das ist fahrlässig. Jedes Projekt ist anders. Eine gute Agentur braucht 4-8 Wochen Discovery um ein echtes Angebot zu machen.
"Wir können alles"
Full-Stack, Full-Service, Full-Magic. Die Agentur die sagt sie kann Shopware, Shopify, Headless, Android-App, Marketing, Design, Consulting und auch noch SEO macht wahrscheinlich nichts davon richtig gut.
Expertise ist Spezialisierung. Agenturen mit echtem Wissen haben auch echte Grenzen.
Keine konkreten Referenzen
"Wir haben 500+ Projekte gemacht." Aber kannst du zwei davon benennen? Nein? Das ist ein Zeichen, dass die Agentur nicht wirklich stolz auf ihre Arbeit ist.
Kein fester Ansprechpartner
Du sprichst mit einem Business Development Manager, dieser leitet dich weiter an den Project Manager, dieser koordiniert mit den Dev-Leads. Das ist Ineffizienz als Feature. Eine gute Agentur hat eine Person, die dein Projekt verantwortet.
Zu aggressives Selling
Wenn die Agentur nach dem Erstgespräch sofort eine 50-seitige Proposal schickt, dann hat sie nicht wirklich zugehört. Sie hat eine Template-Antwort gegeben. Echte Agentur-Gespräche sind Ping-Pong. Fragen, Zuhören, Neubewertung, dann erst ein konkretes Angebot.
Kein echtes Verständnis für dein Business
Die Agentur stellt Fragen über deinen Shop, aber keine über dein Business. Wie macht ihr Geld? Worin unterscheidet ihr euch vom Wettbewerb? Was ist der nächste Meilenstein? Eine gute Agentur braucht diese Kontexte.
So sieht ein guter Auswahlprozess aus
Wenn du selbst eine Agentur suchst, geh systematisch vor.
Phase 1: Shortlist (1-2 Wochen)
Sammle 5-8 Agenturen, die für deine Größenordnung und Branche passen. Nicht "die größte" oder "die günstigste". Sondern die die bei individuellen Anpassungen und Custom Frontend Projekten spezialisiert sind, wenn das dein Level ist.
Das erste Filter-Kriterium: Haben sie echte Referenzen in deiner Branche oder deiner Größenordnung?
Phase 2: Erstgespräche (2-3 Wochen)
30-60 Minuten mit jeder Agentur. Du erklärst dein Projekt, die Agentur stellt Fragen. Viel wichtiger als Antworten ist: Wie arbeitet die Agentur? Verstehen sie dein Problem oder verkaufen sie schon? Fühlst du dich gehört oder wie ein Angebot?
Am Ende des Gesprächs solltest du wissen: Will ich mit dieser Agentur zusammenarbeiten, wenn der Preis stimmt?
Phase 3: RFP und Proposal (3-4 Wochen)
Mit den Top 2-3 Agenturen machst du einen formal Request for Proposal (RFP). Das sollte sein: Anforderungen, technische Spezifikationen, Timeline, Budget-Rahmen, Erfolgskriterien.
Die Agentur antwortet mit einem Proposal. Das sollte sein: Verstehen des Problems, Lösungsansatz, Team-Aufbau, Timeline mit Meilensteinen, Budget, Risiken.
Wichtig: Der Proposal sollte 15-20 Seiten sein, nicht 100. Zu viel Text ist ein Zeichen von Copy-Paste.
Phase 4: Testprojekt oder Intensive Discovery (2-4 Wochen)
Mit der Top-Kandidatin machst du ein echtes Testprojekt. Das kann ein kleiner Feature sein ("Implementierung eines neuen Zahlungsgateway"), oder eine intensive 2-Wochen Discovery, mit täglichen Workshops und dann ein detailliertes Konzept.
Das ist teuer, das ist wertvoll. Du siehst wie die Agentur wirklich arbeitet, wie schnell sie Entscheidungen trifft, wie sie mit deinem Team kommuniziert.
Am Ende dieses Tests solltest du wissen: Passt das?
Fazit: Was macht eine gute E-Commerce Agentur aus
Eine gute E-Commerce Agentur ist spezialisiert, nicht universell. Sie hat echte Tiefe in 2-3 Plattformen, nicht oberflächliches Wissen in zwanzig. Sie hat Senior-Expertise im Haus und nutzt Junioren für echte Lernprojekte, nicht um Budgets zu drücken.
Eine gute Agentur kennt ihre Grenzen. Sie sagt "Das können wir nicht gut" oder "Dafür brauchst du jemand anderen". Das ist nicht schwäche, das ist Ehrlichkeit. Und Ehrlichkeit ist der Anfang von Vertrauen.
Eine gute Agentur löst nicht nur dein technisches Problem. Sie versteht dein Business Problem. Sie fragt warum du das brauchst, nicht nur was. Sie sagt nein wenn dein Ansatz nicht passt, auch wenn das bedeutet dass sie das Projekt nicht kriegt.
Und eine gute Agentur wächst mit dir. Die erste Phase ist Discovery und Umsetzung. Dann ist es laufende Optimierung. Dann ist es Skalierung. Eine gute Agentur macht nicht alle Phasen allein, aber sie orchestriert sie.
Wann wir nicht passen: Wenn du Theme-Konfiguration brauchst (wir sind dafür zu teuer und zu senior). Wenn du jemand brauchst der alles kann aber nichts richtig (wir spezialisieren uns, das bedeutet wir sind nicht universell). Wenn dir eine günstige, schnelle Lösung wichtiger ist als Qualität (es gibt dafür bessere Partner). Wenn du jemand brauchst der dir sagt was du hören willst (wir sagen oft was du hören musst, nicht was du hören willst).
Wann wir passen: Wenn du komplexe E-Commerce Anforderungen hast. Wenn du B2B oder B2B2C baust. Wenn Shopware oder Shopify in der Frage steckt und es um echte Architektur geht. Wenn du jemand brauchst der echtes Wissen bringt und nicht nur Leute mit Laptopen. Wenn es strategisch wird, nicht nur technisch.
Wir bauen seit 2011 Commerce-Systeme für Marken und Retailer. 80% Senior-Team. 56+ Shopware-Zertifizierungen. Wir sind Gold Partner bei Shopware und Co-Entwickler bei SW6. Das sind Fakten, nicht Versprechen.